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Physiotherapeuten, die sich in einer Weiterbildung in Manueller Therapie befinden, können möglichst wohnortnah in kleinen regionalen Arbeitsgruppen die praktischen und theoretischen Inhalte der Zertifikatskurse wiederholen und ihre Kenntnisse vertiefen. Das fachliche Gespräch unter manualtherapeutisch tätigen Kollegen/innen ist dabei ein nützlicher wie auch interessanter Aspekt.
- Anatomie
- funktionelle Anatomie
- Biomechanik
- Befundaufnahme
- Grundprinzipien des Screenings (Vorfelddiagnostik)
- Grundprinzipien der Regionaldiagnostik
- Grundprinzipien der Strukturdifferenzierung und -analyse über die Strukturprovokation
- Behandlungstechniken
- Grundprinzipien der Behandlungsplanung
- Grundprinzipien der Strukturbehandlung
- Besprechung von Fallbeispielen
- Patientenvorstellung
Die Leitung der regionalen Arbeitsgruppen liegt in den Händen von Physiotherapeuten, die das Kursprogramm bis einschließlich UW II-Kurs durchlaufen haben.
Dadurch sind sie mit dem Programm der Zertifikatskurse vertraut. Zusätzlich qualifizieren sich die Leiter/innen durch regelmäßige Hospitanzen in den Zertifikatskursen.
Teilnehmen können alle Physiotherapeuten/innen, die sich in der Weiterbildung Manuelle Therapie befinden oder diese abgeschlossen haben.
Da die regionalen Arbeitsgruppen eine Ergänzung zu den Zertifikatskursen darstellen, können Sie die dort angebotenen Themen nur besuchen, wenn Sie die Grundkenntnisse durch den Besuch der entsprechenden Kurse erworben haben. Außerdem wird die Arbeit und die Diskussion in der Gruppe effektiver, wenn bei allen Teilnehmern ein Basiswissen vorhanden ist.
Wenn es in Ihrer Nähe keine regionale Arbeitsgruppe gibt, können auch Sie eine regionale Arbeitsgruppe gründen. Dazu erhalten Sie tatkräftige Hilfe durch die Ansprechpartner der AG MT.
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